Quiz: Der Tee und seine Geheimnisse

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Umgangssprachlich werden oft Getränke als „Tee“ bezeichnet, die mit Wasser aufgekochte oder aufgegossene Kräuter oder Früchte enthalten. Aber schwarzer und grüner Tee sowie alle anderen Teearten werden ausschließlich aus dem immergrünen Teestrauch (lat. Camellia sinensis) hergestellt. Die Kulturpflanze stammte ursprünglich aus dem Länderdreieck zwischen …
S) … Assam in Indien, dem Norden Birmas und dem Süden Chinas.
T) … dem Süden Äthiopiens, dem Norden Kenias und dem Südsudan.
F) … dem Westen Brasiliens, dem Süden Kolumbiens und dem Norden Chiles.

Wie kam der „Darjeeling-Tee“ zu seinem Namen?
E) Er wurde nach dem britischen Arzt benannt, der 1841 mit verschiedenen Teesorten experimentierte und als erster Darjeeling in seinem Privatgarten anbaute.
H) Das Anbaugebiet liegt in der Umgebung der Stadt Darjeeling im Himalaja.
A) Die Teepflanze wurde nach dem britischen Botaniker benannt, der sie im 18. Jahrhundert entdeckte.

Die Qualität des Tees ist abhängig vom Anbaugebiet, dem Zeitpunkt der Ernte sowie der Sorgfalt bei der Auswahl und Verarbeitung der Teeblätter. Die Lage des Anbaugebiets ist entscheidend, doch welche ist am besten?
O) Eine kühle Hochlandlage
E) Eine heiße Tieflandlage
A) Eine feuchte Tieflandlage

Neben schwarzem und grünen Tee gibt es vier weitere Teearten. Welche ist am wenigsten verarbeitet, da sie wie Heu geerntet und getrocknet wird?
A) Schwarzer Tee
T) Grüner Tee
R) Weißer Tee
Z) Gelber Tee
-) Oolong
L) Nachvergorener Tee

Die Herstellung von schwarzem Tee bedarf 4 Schritte, für grünen Tee benötigt man nur 3. Welcher Schritt ist für die Herstellung von grünem Tee nicht erforderlich?
I) In der ersten Phase („Withering“) werden die Teeblätter getrocknet.
E) In der zweiten Phase („Rolling“) werden die Blätter gerollt und gesiebt. Beim Aufrollen wird die Pflanzenzellstruktur aufgebrochen und ätherische Öle freigesetzt, hierdurch können sich die Inhaltsstoffe des Tees später im heißen Wasser lösen.
T) In der dritten Phase (früher fälschlich als „Fermentation“ bezeichnet) reagiert der beim Aufrollen austretende Zellsaft mit Sauerstoff (Oxidation). Nachdem die Höchsttemperatur von 29 °C erreicht wurde, wird der Vorgang sofort abgebrochen, da die Teeblätter sonst „verbrennen“ und ihr Aroma verlieren. Zur Beschleunigung der Oxiditation werden die Teeblätter bei hoher Luftfeuchtigkeit mit warmer Luft angeblasen. Dieser Phase ist entscheidend für den Geschmack des Tees. Sie diente früher auch dazu, die Haltbarkeit von Tee zu verbessern.
U) In der vierten Phase („Firing“) werden die Blätter bei großer Hitze getrocknet.

Es gibt zahlreiche aromatisierte Tees, z.B. Jasmin- oder Rosentee. Vor der letzten Phase des Herstellungsprozesses können die Blätter mit ätherischen Ölen oder anderen Aromastoffen behandelt werden. Beim „Earl Grey-Tee“ greift man dabei zu …
B) … dem Öl der Bergamotte
M) … dem Öl der Orange
N) … dem Öl der Limette

1662 wurde der Tee durch die Begründerin der englischen Teekultur Katharina von Braganza am englischen Hof eingeführt. In Europa bevorzugt man seit dieser Zeit schwarzen Tee. In Japan und China dagegen ist grüner Tee beliebter. Welche Vorzüge hat grüner gegenüber schwarzem Tee?
E) Er enthält mehr Koffein.
R) Er ist vitaminreicher.

Die Engländer hatten mit der „British East India Company“ bis ins 19. Jahrhundert ein weitgehendes Monopol für den Handel mit Tee in Europa und Amerika. Aber wer hatte zuvor das Monopol und brachte zu Beginn des 17. Jahrhunderts als erster den Tee nach Europa?
C) Die Spanier
E) Die Niederländer
M) Die Italiener

Im Unabhängigkeitskrieg der USA gegen England wurden Schiffsladungen mit Tee der „British East India Company“ ins Meer geworfen wurden. Die Bürger Bostons waren wütend darüber, dass sie Steuern an England zahlen mussten, aber nicht im britischen Parlament vertreten waren. Wann fand die „Boston Tea Party“ statt?
A) 16. Dezember 1773
O) 4. Juli 1776
E) 14. Juli 1789

Bei der ostfriesischen Teezeremonie fällt das Wort „Kluntje“. Was bezeichnet es?
S) Den Sahnelöffel
N) Das Sahnewölkchen
D) Den großen weißen Kandis-Brocken
I) Den Kaffeeklatsch
O) Die Teetasse

 

Die Buchstaben ergeben das Lösungswort. Das Lösungswort ist der Titel dieses Videos. 

Tipp: Es ein Gebäck, welches traditionell gerne zur Tea Time genossen wird.

 

Viel Spaß beim Rätseln

Zaubern mit Zahlen

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Ich errate Ihr Alter.

  • Wählen Sie eine ganze Zahl zwischen 1 und 9.
  • Multiplizieren Sie sie mit 5.
  • Addieren Sie zum Ergebnis 33.
  • Multiplizieren Sie das Ergebnis mit 20.
  • Addieren Sie 1357, falls Sie in diesem Jahr bereits Geburtstag hatten. Fall Ihr Geburtstag noch aussteht, addieren Sie 1356.
  • Subtrahieren Sie nun Ihr Geburtsjahr.

Sie erhalten eine dreistellige Zahl: Die erste Ziffer ist die von Ihnen gewählte Zahl und die letzten beiden Ziffern sind Ihr Alter.

Beispiel: Man wählt 5 und ist am 1.1.1980 geboren.

  • 5 x 5 = 25
  • 25 + 33 = 58
  • 58 x 20 = 1160
  • 1160 + 1357 = 2517
  • 2517 – 1980 = 537

 

Ich errate Ihr Ergebnis.

  • Wählen Sie eine ganze Zahl zwischen 1 und 9.
  • Multiplizieren Sie die Zahl mit 9.
  • Berechnen Sie die einstellige Quersumme.
  • Ziehen Sie 4 ab.

Das Ergebnis ist 5.

Beispiel: Man wählt 7.

  • 7 x 9 = 63
  • 6 + 3 = 9
  • 9 – 4 = 5

 

Ich errate Ihr Geburtsdatum.

  • Multiplizieren Sie den Tag Ihres Geburtsdatums mit 5.
  • Addieren Sie 2.
  • Multiplizieren Sie das Ergebnis mit 20.
  • Addieren Sie den Monat Ihres Geburtsdatums.
  • Subtrahieren Sie 40.

Ergebnis: Die letzten 3-4 Ziffern sind der Tag Ihres Geburtsdatums und die letzten beiden Ziffern der Monat Ihres Geburtsdatums.

Beispiel: Das Geburtsdatum lautet: 8.11.1980 (Tag = 8, Monat = 11)

  • 8 x 5 = 40
  • 40 + 2 = 42
  • 42 x 20 = 840
  • 840 + 11 = 851
  • 851 – 40 = 811

Ich errate Ihre Glückszahl.

  • Wählen Sie eine ganze Zahl zwischen 1 und 9.
  • Addieren Sie 3.
  • Multiplizieren Sie das Ergebnis mit 2.
  • Ziehen Sie 8 ab.
  • Subtrahieren Sie Ihre Zahl.
  • Addieren Sie 2.

Das Ergebnis ist die von Ihnen gewählte Zahl.

Beispiel: Man wählt 3.

  • 3 + 3 = 6
  • 6 x 2 = 12
  • 12- 8 = 4
  • 4 – 3 = 1
  • 1 + 2 = 3

 

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Viel Spaß beim Zaubern.

 

 

 

Quiz: Der Kaffee und seine Geheimnisse

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Quiz Raetsel Kaffee Geheimnisse Geschichte Wissen

Hinweis: Die Buchstaben ergeben das Lösungswort.

1. Ein Hirte soll einst bemerkt haben, dass seine Ziegen, nachdem sie Kaffeebohnen genascht hatten, angefingen zu tanzen. Er probierte die grünen Bohnen und spie sie angewidert ins Feuer, so soll er nicht nur den Kaffee entdeckt, sondern auch das Rösten erfunden haben. Kaffee stammt vermutlich aus dem längst untergegangen Königreich Kaffa. Doch wo lag dieses?

L) In Kolumbien
S) In Brasilien
F) In Äthiopien
K) In Vietnam

2. Kaffee wird heute im „Kaffeegürtel“ entlang des Äquators angebaut. Doch wo wachsen die grünen „Bohnen“ eigentlich?

A) Die üblicherweise zwei Samen wachsen in den roten kirschenähnlichen Steinfrüchten des immergrünen Baumes oder Strauches und können ein- bis zweimal jährlich geerntet werden.
E) Die Samen befinden sich in den gelben Trockenbeeren des immergrünen Baumes und können ganzjährig geerntet werden.
C) Die Samen der einjährige Kletterpflanze können etwa 8 bis 10 Wochen nach der Aussaat geerntet werden.

3. Im 16. Jahrhundert eroberte der Kaffee Persien und das Osmanische Reich. 1511 eröffnete das erste Kaffeehaus der Welt in Mekka und 1554 das erste Kaffehaus Europas im heutigen Istanbul seine Türen. Danach folgten Kaffeehäuser 1647 in Venedig, 1650 in Oxford, 1652 in London, 1673 in Bremen, 1685 in Wien und 1686 in Paris. Doch welches gehört nicht zu den ältesten heute noch bestehenden Kaffeehäuser Europas?

B) Das Café Procope in Paris
S) Das Café Frauenhuber in Wien
H) Das Café Princess in Regensburg
A) Das Caffe Florian in Venedig

4. Einer der Monarchen genoss zwar selbst gerne Kaffee, empfahl dem einfachen Volk aber beim Bier zu bleiben und führte zunächst eine Luxussteuer ein, um den Konsum zu senken. Da dies nur den Schmuggel förderte, verbot er 1781 jedem außer der staatlichen Kaffeerösterei das Rösten und stellte sogar Kaffeeschnüffler ein. Von welchem Herrscher ist die Rede?

W) Georg III. von England (* 4. Juni 1738 in London; † 29. Januar 1820 in Windsor Castle)
Z) Friedrich II./Friedrich der Große (* 24. Januar 1712 in Berlin; † 17. August 1786 in Potsdam)
E) Ludwig XVI. von Frankreich (* 23. August 1754 in Versailles; † 21. Januar 1793)

5. Was ist keine Kaffeeart?

F) Arabica
E) Robusta
N) Liberica
A) Excelsa
I) Sencha

6. Die beliebtesten Arten sind Coffea arabica (Arabica) und Coffea canephora (Robusta). Was stimmt nicht?

M) Wenn auch nur diese beide Arten eine Rolle beim Anbau spielen, so gibt es doch viele Kaffeesorten. Fast jede Anbauregion bietet eine für sie typische Sorte an.
S) Robusta hat einen etwa doppelt so hohen Koffeingehalt, welcher zu Zittern, Unwohlsein, Schweißausbrüchen, Herzflattern und Schlaflosigkeit, erhöhtem Stoffwechsel und Harndrang führen kann.
R) Arabica stammt aus dem äthiopischen Hochland
F) Robusta stammt aus Uganda und wurde erst 1860 entdeckt.
A) Arabica weist einen höheren Fettgehalt auf und ist dadurch aromatischer.
L) Robusta hat einen erdigen, muffigen Geruch.
G) Robusta hat einen erhöhten Gehalt an Chlorogensäure, welche Sodbrennen und Magenschmerzen verursacht.
N) Robusta ist widerstandsfähiger und daher leichter anzubauen, in handelsüblichem Röstkaffee verwendet man daher meist eine Michung. Arabica und Robusta sind  dennoch etwa  gleich teuer.

7. Beim Kopi Luwak, einer der weltweit teuersten Kaffeearten, fressen Tiere die Kaffeekirschen. Durch die Fermentation (lat. Gärung) in ihrem Darm werden Bitterstoffe entzogen, hierdurch entsteht der typische schokoladige Geschmack. Doch um welche Tierart handelt es sich?

E) Es handelt sich um Elefanten auf den Malediven und in Thailand. Die Kaffeesorte wird auch „Black Ivory“ genannt.
Z) Es handelt sich um eine Nasenbärenart in Peru. Die Kaffeesorte wird auch „Uchuñari“ genannt.
A) Es handelt sich um eine Schleichkatzenart in Indonesien. Die Kaffeesorte wird auch Katzenkaffee genannt.

8. Warum heißt Bohnenkaffee so?

L) Um ihn vom gemahlenen Kaffee zu unterscheiden.
T) Um ihn von Ersatzkaffee zu unterscheiden.
E) Um ihn von löslichem Kaffee (Instantkaffe) zu unterscheiden.

9. Wieviel Koffein enthält eine Arabica-Kaffeebohne?

S) 0,05 – 1,1%
I) 0,8 – 2,5%
G) 5,5 – 7%
T) 9 – 11,5%

10. Durch das Rösten werden die Bohnen braun, ein Großteil des Wassers verdampft und die Aromastoffe können sich entfalten. Entscheidend für das spätere Aroma ist neben der Kaffeeart sowie der Lage der Plantage auch die Dauer und die Temperatur beim Rösten. Die helle Röstung wird Zimtröstung, die mittlere  American Roast und die dunkelste Espresso/ Italien Roast genannt. Doch was ist falsch?

O) Um so länger die Röstungszeit, um so heller die Bohne.
X) Um so länger die Röstungszeit, um so südlicher in Europa wird sie bevorzugt.
_) Der Säuregehalt ist bei der deutschen Röstung am höchsten, bei schwächerer (z.B. In Skandinavien) und stärkerer (z.B. In Italien) Röstung ist er geringer.

11. Wieviel gemahlener Kaffee pro Liter wird empfohlen?

I) 6 bis 8g
N) 50 bis 65g
G) 100 bis 120g

12. Die Crema entsteht auf der Oberfläche des Kaffees dadurch, dass das Wasser mit hohem Druck durch das Kaffeepulver gepresst wird. Sie bindet die Aromen, welche sich hierdurch langsamer verflüchtigen. Sie sollte von dichter, feinporiger Konsistenz und haselnussbrauner Farbe sein. Was stimmt? Die Crema ist um so dunkler, …

_) … je höher die Brühtemperatur und je feiner die Bohnen gemahlen sind.
E) … je niedriger die Brühtemperatur und je gröber die Bohnen gemahlen sind.

13. Welche Kaffeespezialität wurde falsch zubereitet?

R) Ein italienischer Cappuccino besteht aus Espresso, heißer Milch und heißem Milchschaum.
O) Ein französischer Café au lait besteht zu gleichen Teilen aus Kaffee und heißer Milch.
N) Ein nordfriesischer Pharisäer besteht aus Kaffee, Rum und Schlagsahne.
T) Die österreichische Melange besteht aus Kaffee, aufgeschäumter Milch und Schlagsahne.
L) Der italienische Latte Macchiato (italienisch für gefleckte Milch) besteht aus Espresso und Milch.
K) Der Irish Coffee besteht aus Kaffee und Rum.

14. Welche Lagerung ist falsch?

T) Die größten Feinde des Aromas sind Feuchtigkeit und Sauerstoff, man sollte Kaffee daher gut verschlossen, lichtgeschützt, kühl und trocken lagern.
A) Die gemeinsame Lagerung mit geruchsintensiven Nachbarn (z.B. im Kühlschrank) schadet dem Geschmack des Kaffee nicht.
&) Kaffee kann eingefroren werden.
L) Vakuumverpackt ist Kaffee viele Monate haltbar.

15. Was sollte man nicht tun?

-) Die Brühtemperatur sollte zwischen 92 und 96 Grad liegen.
D) Die Brühzeit sollte 4 bis 6 Minuten betragen.
I) Der Kaffee sollte frisch per Hand in einer alten Kaffeemühle gemahlen werden, durch das Verfahren, welches schonender ist und ohne Erwärmung auskommt, verliert er sein Aroma nicht.
F) Er kann ohne Geschmacksverlust warmhalten gehalten werden und man kann ihn nach mehr als 20 Minuten noch genießen. Es ist daher nicht notwendig ihn sofort von der Herdplatte zu nehmen und möglichst schnell zu trinken.

16. Auf Anregung von Johann Wolfgang von Goethe entdeckte der Medizinstudent Friedlieb Ferdinand Runge das Koffein. Es ist in über 100 Pflanzenarten enthalten. Worin ist es allerdings nicht enthalten?

L) Tee
_) Schokolade
E) Thomapyrin, Aspirin Coffein und andere Schmerzmittel
S) Red Bull und andere Energy-Drinks
K) Coca-Cola
F) Malzkaffee

17. Wer hat die Kaffeekantate 1734 in einem Kaffeehaus in Leipzig uraufgeführt?

U) Wolfgang Amadeus Mozart
E) Johann Sebastian Bach
S) Ludwig van Beethoven

18. Welcher Mythos stimmt?

E) Die Zugabe von Milch macht den Kaffee bekömmlicher und verlangsamt die Aufnahme des Koffeins. Allerdings schmeckt er weniger nach Kaffee.
K) Kaffee ist eine süchtig machende Droge.
T) Entkoffeinierter Kaffee darf kein Koffein enthalten.
S) Kaffee entwässert

Das Lösungswort finden Sie in diesem Titel (erste Seite unten).

Hier finden Sie Tipps zur Zubereitung sowie hier und hier Rezepte.

Kaffee soll so heiß sein wie die ersten Küsse eines Mädchens,
so süß sein wie die Nächte in ihren Armen
und so schwarz sein wie die Flüche ihrer Mutter, wenn sie es zu Ohren bekommt.

Arabisches Sprichwort

Viel Spaß beim Rätseln

Quiz: Die Schokolade und ihre Geheimnisse

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Hinweis: Die Buchstaben ergeben das Lösungswort.

1. Bereits vor 3000 Jahren wurde Kakao von einer der frühesten mittelamerikanischen Hochkulturen, den Olmeken, welche im Tiefland der mexikanischen Golfküste lebten, genutzt. Nach dem Untergang dieser Hochkultur ließen sich die Mayas nieder und brauten ein bitteres und scharfes Gemisch aus Kakao und kaltem Wasser, welches bei heiligen Ritualen getrunken wurde. Auf die Mayas folgten die Tolteken und schließlich die Azteken. Letztere gaben dem Getränk nicht ohne Grund seinen Namen: „cacahuatl“ (bitteres Wasser), welches die spanischen Erober wiederum in „chocolatl“ umtauften. Womit würzten die Azteken es NICHT?
G) Chili
S) Zucker
F) Piment
H) Honig
T) Vanille

2. Von Spanien aus trat Schokolade ihren Siegeszug als heißes und gesüßtes Getränk im 17. und 18. Jahrhundert an und verbreitete sich in Europa und Nordamerika. Doch ist Schokolade den katholischen Spaniern in der Fastenzeit erlaubt?
L) Schokolade ist nach wie vor in der Fastenzeit verboten.
P) Flüssige Schokolade ist wie Bier erlaubt, denn „Flüssiges bricht Fasten nicht“.
E) Man sollte sie nur wie ein „Herrgottsb’scheißerle“ (Maultasche) gut tarnen.

3. Was ist richtig? Kakaobohnen sind die im Fruchtfleisch der gelben Früchten enthaltenen Samen …
E) … des Kakaobaums (Theobroma cacao).
Ü) … des Kakaostrauches (Theobroma cacao).
T) … der Kakaopalme (Theobroma cacao).

4. Welches Aufputschmittel enthält die Kakaobohne NICHT?
C) Theobromin
S) Koffein
I) Taurin

5. Was gehört nicht zur Gewinnung von Kakao?
K) Die Kakaobohnen werden durch eine Fermentierung (lat. für Gärung) vom Fruchtfleisch befreit sowie keimun- und somit lagerfähig.
L) Die Kakaobohnen werden getrocknet und gereinigt.
B) Die Bohnen werden geröstet.
S) Die Bohnen werden gedünstet.
E) Die Schalen und Keimlinge werden entfernt.
D) Die Bohnen werden gemahlen.

6. Was sind die Hauptzutaten von Schokolade?
E) Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Milchpulver
S) Zucker, Kakao, Butter, Sahne
I) Zucker, Kakao, Butter, Milchpulver
N) Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Sahne

7. Was ist richtig?
M) In Bitterschokolade ist kein Zucker enthalten.
_) In weißer Schokolade ist weder Kakaobutter noch Kakaomasse enthalten.
G) Weiße Schokolade enthält mehr Milchpulver als Milchschokolade.
N) Milchschokolade enthält als einzige alle vier Zutaten.

8. Was stimmt nicht? Je höher der Kakaoanteil, desto …
O) … bitterer die Schokolade.
D) … ungesünder die Schokolade.
E) … dunkler die Schokolade.

9. Die Kuvertüre (französisch: couverture=Bedeckung) dient z.B. zum Überziehen von Torten, Pralinen und Plätzchen sowie zur Herstellung von Ganache. Was stimmt nicht?
T) Die Kuvertüre ist dünnflüssiger und lässt sich leichter verarbeiten, da sie einen höheren Fettgehalt als normale Schokolade aufweist.
O) Sie wird oft durch Schokoladenglasur/kakaohaltige Fettglasur ersetzt, welche anstelle von Kakaobutter andere pflanzliche Fette (z.B. Kokosfett oder Palmfett) enthält. Fettglasur ist dadurch günstiger und minderwertiger, allerdings muss sie nicht temperiert werden.
E) Die Ganache/Canache/Pariser Creme, welche zum Füllen von Pralinen und zum Überziehen von Torten und Kuchen verwendet wird, besteht aus Kuvertüre und Butter oder Milch.

10. Das richtige Temperieren ist wichtig: Wenn die Kuvertüre wieder erstarrt, kann es ansonsten passieren, dass die Oberfläche bröselig, matt und grau wird. Doch wie temperiert man Kuvertüre richtig?
R) Sie muss zuerst erwärmt werden (40° bis 50° C), dann sollte sie abkühlen (26° bis 28°) und unter Rühren wieder erwärmt werden (29° bis 33° C).
E) Sie sollte langsam unter Rühren im Wasserbad erwärmt werden und sollte dann langsam abkühlen.
_) Sie muss zuerst erwärmt werden (29° bis 33° C), dann sollte sie abkühlen (26° bis 28° C) und unter Rühren wieder erwärmt werden (29° bis 33° C).

11. Eine Praline ist die Krönung der Chocolatierskunst. Wer die Praline erfand, ist allerdings umstritten, denn es gibt verschiedene Herstellungsmethoden (das Hohlkörper-, Überzieh- sowie das Schicht- und Schneideverfahren): Im 17. Jahrhundert benannte der deutsche Chefkoch des Marschalls von Frankreich sein Dessert aus in flüssigen Zucker getunkten Mandeln nach seinem Herrn, der Comte de Plessis-Praslin wurde damit zum Namensgeber der Praline. Nachdem bereits sein Großvater, der schweizer Apotheker Jean Neuhaus, sich 1857 in Brüssel niedergelassen und seine Medikamente mit Schokolade überzogen hatte, um sie leckerer und beliebter zu machen, entwickelte der Chocolatier Jean Neuhaus 1912 das Verfahren, Metallformen mit flüssiger Schokolade auszugießen, zu füllen und dann mit einem Schokoladenplättchen zu verschließen. Was trifft nicht auf die Praline zu?
G) Sie darf nur als Praline bezeichnet werden, falls sie einen Schokoladen­anteil von mindestens 25 Prozent aufweist, ansonsten ist sie Konfekt.
N) Sie muss mundgerecht sein.
_) Trüffel-Pralinen sind kugelförmig und enthalten Trüffel.

12. 1828 ließ Coenraad Johannes van Houtens die erste Kakaobutterpresse patentieren, mit welcher sich ein großer Teil des Fettes aus der Kakaomasse pressen ließ, das Kakaopulver war geboren. Bei der Herstellung des Pulvers blieb allerdings Kakaobutter übrig, für welche man zunächst keine Verwendung fand. Das englische Unternehmen „Fry & Sons“ mischte 1847 das Kakaopulver und Zucker mit geschmolzener Kakaobutter (anstelle von warmem Wasser) und goss den Teig in Formen, die Tafelschokolade war erfunden. Was ist falsch?
Ö) Durch die Erfindung der Kakaobutterpresse konnte man das ursprünglich dickflüssige und schaumige Getränk leichter zuzubereiten und es war leichter verdaulich.
O) Manche lieben noch immer dickflüssige Trinkschokolade: Die Spanier lieben ihre „Chocolate con churros“: Milch und Bitterschokolade wird hier mit Stärke vermischt und hierzu ein in Fett ausgebackene Spritzgebäckstreifen serviert. Die heiße Schokolade Wiener Art ist ebenfalls dickflüssig, doch sie enthält Eigelb und erhält eine Sahnehaube. Die Schweizer dagegen bevorzugen eine Prise Salz in ihrer heißen Schokolade und die Italiner geben noch etwas Kakaopulver hinzu.
G) Die „Russische Schokolade“, bei welcher Kakaopulver mit einem Schuss Wodka, Rum oder Cognac gemischt wird, ist in Russland sehr beliebt.
T) In Deutschland und den Niederladen bevorzugt man dagegen Kakaopulver.

13. Der Chemiker Henri Nestlé entwickelte 1867 ein Verfahren, mit dem man Milchpulver produzieren konnte. Der Schokoladenfabrikant Daniel Peter kam auf die Idee diese Erfindung zu nutzen, um die Milchschokolade zu erfinden. Welche Nationälität hatten beide Herren?
Ö) Sie waren Schweizer.
E) Sie waren Franzosen.
L) Sie waren Belgier.
S) Sie waren Deutsche.

14. Rodolphe Lindt entwickelte 1879 ein Verfahren zum Conchieren. Das Wort (lat. concha= Muschel) bezieht sich auf das verwendete muschelförmige Gefäß. Doch was ist conchieren? Conchieren bezeichnet …
T) … das stundenlange Erwärmen und Umrühren von Schokolade, damit sich die Aromen aller Inhaltsstoffe voll entfalten können und der spezielle Schokoladengeschmack entsteht.
&) … das schonende Rösten von Bohnen.
D) … das schonende Mahlen der Bohnen.
E) … das vor- und feinwalzen, um eine hauchdünne Schicht und die spätere Cremigkeit der Schokolade zu erreichen.

15. Nur eine Lagerung von Schokolade ist optimal, doch welche?
T) Die Schokolade sollte an einem dunklen, kühlen und trocken Ort aufbewahrt werden.
I) Am besten lagert man sie im Kühlschrank.
_) Die Schokolade stört sich nicht an Temperaturschwankungen.
R) Ihr können geruchsintensive Nachbarn nichts anhaben, denn sie nimmt keine Gerüche an.
Z) Schokoladenbäume wachsen in den Tropen, auch Schokolade mag es daher hell, warm und feucht.

16) Was ist falsch?
C) Schokolade ist für Katzen, Hunde, Vögel und Pferde giftig, da ihr Stoffwechsel das in der Schokolade enthaltene Theobromin nur langsam abbauen kann.
D) In England mag man die Tafelschokolade erfunden haben, es ist aber bis heute Frauen verboten, in öffentlichen Verkehrsmitteln Schokolade zu essen.
R) Wenn dem amerikanischen Militärforscher Percy Spencer nicht während seiner Arbeit Schokolade in seiner Hosentasche geschmolzen wäre, hätte er nicht die Mikrowellenherd erfunden.
W) Kakao, welche bei den Mayas als Quelle der Weisheit wie Energie galt, war für sie Medizin, Aphrodisiakum, Opfergabe und zugleich ein Zahlungsmittel.
E) Die in Schokolade enthaltenen Mengen an den Aufputschmittel Koffein und Theobromin sowie die des Glückshormons Serotonin sind hoch genug, um uns munter und glücklich zu machen.

17) Die berühmteste Schokoladentorte der Welt ist die Sachertorte. 1832 war der Chefkoch von Fürst Metternich erkrankt, so musste der 16 Jahre alte Lehrling Franz Sacher übernehmen und erfand das Grundrezept der Sachertorte, welches sein ältester Sohn Eduard verfeinerte und ab 1876 im neu gegründeten Hotel Sacher anbot. Doch welche Konfitüre wird verwendet?
R) Aprikosenmarmelade
N) Mirabellenmarmelade
H) Mandarinenmarmelade
_) Erdbeermarmelade
O) Himbeermarmelade
A) Pfirsichmarmelade

Das Lösungswort finden Sie in der Überschrift dieses Artikels.

Hier finden Sie eine Dokumentation über Schokolade.

 

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen:

„Träume Dir das Leben schön

und

mache aus diesen Träumen eine Realität.“

Marie Curie

Wie gut kennen Sie die Stadt der Liebe und der Lichter?

Quiz

Hinweis: Die Buchstaben ergeben das Lösungswort.

1. Der Louvre war im 12. Jahrhundert eine Festung, ab dem 16. Jahrhundert das repräsentative Königsschloss und seit dem 18. Jahrhundert ist er eines der größten Museen der Welt. Mit dem Bau wurde um 1200 begonnen. Wie lange dauert es etwa bis er fertiggestellt war?

C) 200 Jahre
P) 400 Jahre
A) 800 Jahre

2. Die Seine teilt die Stadt in einen nördlichen (Rive Droite=rechtes Ufer) und einen südlichen Teil (Rive Gauche= linkes Ufer). Sie wird in Paris von 37 Brücken überspannt, welche ist die älteste im Originalzustand erhaltene Brücke?

B) Pont Neuf (Neue Brücke)
R) Pont des Arts (Brücke der Künste)
A) Pont Alexandre III

3. Heute gibt es in der Innenstadt von Paris drei Inseln in der Seine ( Île de la Cité, Île Saint-Louis und die aufgeschüttete Île des Cygnes (Schwaneninsel)). Wieviele Inseln gab es noch im Mittelalter?

O) 2
R) 5
A) 10

4. Der Eiffelturm (La Tour Eiffel) wurde zur Weltausstellung 1889 fertiggestellt. Was stimmt nicht?

M) Mit 324 Metern war der Eisenfachwerkturm bis 1930 das höchste Gebäude der Welt.
O) Wenn Gustave Eiffel seinen Namen nicht kurz zuvor geändert hätte, hieße er „Bönickhausenturm“.
N) „Die Eisene Dame“ sollte nach 20 Jahren abgerissen werden, doch sie durfte stehen bleiben, da sie als Sendemast Verwendung fand: 1921 sendet sie das erste öffentliche Radioprogramm Europas und 1935 das erste französische Fernsehprogramm.
P) Er muss alle sieben Jahre 18 Monate lang neu gestrichen werden und verträgt nur runde Pinsel. Um ein einheitliches Bild zu erreichen, werden etwa 60 Tonnen braunen Lacks in drei Helligkeitstönen verwendet, zur Spitze hin wird er heller.
R) Er schrumpft im Winter zwar um 15cm, doch selbst die Spitze schwankt bei Sturm kaum.
S) Das von Gustave Eiffel im 3. Stockwerk des Bauwerks eingerichtete Zimmer existiert bis heute.
G) Die Beleuchtung des Eiffelturms ist urheberrechtlich geschützt, wenn Sie ein Bild des Wahrzeichens bei Nacht hochladen, kann dies daher sehr teuer werden.
B) Die Pariser kappten 1940 die Aufzugkabel, Hitler konnte daher nur ein Foto vor dem Eiffelturm aufnehmen und die Nazis mussten zu Fuß hinaufsteigen, um ihre Fahne zu hissen.
W) Auf der ersten Plattform fand am 25. September 1962 Édith Piafs letztes Konzert vor mehr als 20.000 Zuschauern statt.
F) 1948 entkam eine 85 Jahre alte Elefantendame aus dem Zirkus Bouglione und erklomm die erste Plattform.
H) Seit Oktober 2014 gibt es nicht nur einen Glasboden auf der ersten Etage, im Winter kann man in 57 Meter Höhe auch Schlittschuhfahren.
E) Das Wahrzeichen, welches am Anfang sehr viel Spott (Straßenlaterne oder Fabrikschornstein) über sich ergehen lassen musste, wird heute nicht nur kopiert, sondern es ist auch die am meisten besuchte Sehnswürdigkeit der Stadt.

5. Paris ist seit 1795 in Stadtbezirke (Arrondissement) aufgeteilt, welche wiederum jeweils aus 4 Stadtvierteln (Quartiers) bestehen. Wie wurden die Bezirke unter Kaiser Napoleon III im Jahr 1860 neu angeordnet und warum?

I) Die 12 Arrondissements wurden einfach von links nach rechts nummeriert. Die beiden Reihen werden durch die Seine voneinander getrennt.
L) Die 20 Arrondissements winden sich vom Louvre spiralförmig im Uhrzeigersinn zweimal um die Ile de France. Sie bilden die „escargot (Schnecke) de Paris“, da die feinen Bürger nicht im 13. Arrondissement wohnen und heiraten wollten, denn dies bedeutete nicht nur Unglück, sondern auch umgangssprachlich (mangels Existenz des 13. Arrondissement), dass man unverheiratet war.
O) Die 16 Arrondissements gehen sternförmig vom Louvre ab, denn Zentrum Frankreichs wie der Kapitale sollte der ehemalige Königspalast, der Louvre, sowie die heute nicht mehr existierende Residenz der Kaiser, der Tuilerienpalast, sein.

6. Welches Stadtviertel (Arrondissement) gibt es nicht?

O) Opéra
S) Louvre
P) Palais Bourbon
A) Notre Dame
C) Bourse
H) Temple
M) Panthéon
B) Hôtel de Ville
T) Observatoire

7. Paris ist …

T) … mit über 2,2 Millionen Einwohnern die größte Stadt der EU.
S) … mit über 12,4 Millionen Menschen die größte Metropolregion der EU.
R) … mit nur 105 Quadratkilometern die am dichtesten besiedelte Stadt der EU.

8. In der Antike wurde Paris „Lutetia Parisiorum“ genannt, es lag in einem Landstrich, welcher vom keltischen Stamm der Parisii bewohnt war. Welche Straße im heutigen Paris ist KEINE ehemalige römische Straße?

P) Rue Faubourg Saint-Martin und Rue St. Martin
H) Rue Faubourg Saint-Jacques und Rue Saint-Jacques
D) Avenue d’Italie
S) Boulevard Saint-Michel
T) Rue Mouffetard

9. Was wurde von Franzosen in Paris hergestellt und dann verschenkt?

&) Die Freiheitsstatue in New York
D) Die Glocke Big Ben in London
T) Der Bär mit dem Erdbeerbaum in Madrid

10. Der Bau von Sacre Coeur wurde 1875 im Zuckerbäckerstil auf dem Hügel Montmartre begonnen. Die Kirche sollte dem Abbüßen der Verbrechen während der Pariser Kommune und dem Gedenken der Opfer des Deutsch-Französischen Krieges dienen. Wann wurde sie fertiggestellt?

S) 1889
H) 1914
T) 1939

11. Einzig welche Stadt ist einer Städtepartnerschaft mit Paris würdig?

E) Rom
I) New York
O) London

12. Die Schutzpatronin von Paris, Genoveva (französisch: Geneviève), welche den Angriff des Hunnenkönigs Attila auf Paris abgewendet haben soll, wurde Anfang des 6. Jahrhunderts in einer Kirche begraben. An derselben Stelle, an welcher einst die Kirche stand, steht heute:

S) Sacre Coeur
L) Pantheon
T) Notre Dame

13. Unter Napoleon III wurde im 19. Jahrhundert Paris radikal modernisiert, es wurden die schönen Wohnhäuser gebaut, welche heute das Bild von Paris prägen, sowie die prachtvollen Boulevards, einige Parks, Bahnhöfe, die Kanalisation und die heute nicht mehr existierenden Markthallen. Die ungesunden Lebensbedingungen wurden so beseitigt, allerdings wurde auch ein Teil des mittelalterlichen Paris zerstört und eine Gentrifizierung war die Folge. Wie hieß der Stadtplaner von Paris mit Nachnamen?

O) Haussmann
E) Schumacher
A) Perret

14. Der Bau der frühgotischen Kathedrale Notre-Dame de Paris dauerte 182 Jahre (1163 – 1345). Ihre größte Glocke wurde 1685 gegossen, ist 13 Tonnen schwer und wird von einem Computer mit dem Namen Quasimodo gesteuert. Wie heißt die Glocke?

I) Emmanuel
A) Benjamin
U) Pierre
O) Gloriosa
E) Savoyarde

15. Die Universität von Paris war eine der ältesten der Welt. Sie wurde zwischen 1160 und 1250 gegründet. Sie ist heute allerdings in dreizehn autonome Universitäten aufgeteilt, eine davon ist die Sorbonne. Was war der Grund für das Ende der Universität?

E) Pest und Cholera
D) Der Hundertjährige Krieg
N) Der Zweite Weltkrieg
S) Die Studentenrevolte im Jahr 1968

16. In Paris gibt es viele wunderbare Cafés. Auch die Brüder Lumières nutzten den indischen Salon unterhalb eines Cafés am 28. Dezember 1895 für die weltweit erste öffentliche und gebührenpflichtige Kinovorstellung. Welches Café war das älteste Kino der Welt?

E) Grand Café
A) Café de Flore
T) Café Procope

Die Lösung finden Sie hier es handelt sich um ein berühmtes Liebespaar.

Fluctuat Nec Mergitur.